Die Politik der Zärtlichkeit

Die „Jugend von heute“ stellt schon längst keinen Grund zur Aufregung mehr dar. Glaubt man den Berichten der Soziologen, dann träumt die Mehrzahl junger Abiturienten heute nicht mehr davon, sich aufzulehnen, etwas Verrücktes zu tun, die Welt zu bereisen oder gar zu verändern, mit möglichst vielen Menschen Sex zu haben oder Drogen zu nehmen. Stattdessen will sie eine „anständige“ Ausbildung absolvieren, studieren, Karriere machen und eine Familie gründen. Was würde sie wohl zu Jaromil Jires‘ „Valerie – Eine Woche voller Wunder“ , einem Loblied auf  Jugend, freie Liebe, geistige Ausschweifung und Auflehnung gegen Autoritäten sagen? „Die Politik der Zärtlichkeit“ weiterlesen

Im Feuer geschmiedet

„The anvil was forged in fire“: So heißt es im Titelsong des gleichnamigen dritten Albums der kanadischen Metalband Anvil aus dem Jahr 1983, und man kommt nach Betrachtung der mehrfach preisgekrönten Dokumentation „Anvil! Die Geschichte einer Freundschaft“ kaum umhin, diesen Satz als realistische Selbstbeschreibung zu verstehen. „Im Feuer geschmiedet“ weiterlesen

Welcome to the Machine

„Ich weiß, dass ich sterben werde. Ich fühle es, wie man eine Erkältung kommen fühlt“, schreibt Tom in einem Brief an die Eltern. Aber auch: „Ich habe keine Angst.“ Tom ist Engländer, 21, ein junger Mann vom Land, der in den letzten Monaten des Zweiten Weltkriegs eingezogen wird, um mit Tausenden anderer Soldaten am D-Day den Strand der Normandie zu stürmen. Wie so viele wird er den Ausgang der Invasion nicht erleben, wird er einer von vielen namenlosen Toten sein, nicht mehr als eine Nummer, Material, Brennstoff für die Maschine, den „Overlord“, diesen rasenden, monolithischen Kriegsgott, der, einmal ins Rollen geraten, nicht mehr aufzuhalten ist. „Welcome to the Machine“ weiterlesen

Der Ninja: Vorher und Nachher

Was der Kannibalenfilm in den späten Siebziger- und frühen Achtzigerjahren fürs Horrorgenre war, das war der Ninjafilm in den Achtzigern fürs Actiongenre: auf die Sensationsgier des Publikums abzielende, oft billig produzierte Exploitation, die keinerlei feuilletonistische Fürsprache zu erwarten hatte, dafür aber jede Menge Empörung hervorrief und den Moralaposteln des Landes willkommene und vor allem unwidersprochen dastehende Argumente für ihre flugs durchgesetzte Beschlagnahmungspolitik lieferte. Der Ninjafilm verschwand so schnell, wie er gekommen war, und so lautlos wie seine Protagonisten. Seine Auferstehung schien höchst unwahrscheinlich. Bis heute …

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Die Freiheit der Beschränkung

Man stelle sich das vor: In einer nicht allzu fernen Zukunft ist man als Filmfreund nicht länger auf die beschränkte Kreativität von Regisseuren, Produzenten und Drehbuchautoren angewiesen. Stattdessen kann man sich seinen Wunschfilm selbst zusammenbasteln. Es gelüstet einen beispielsweise nach einem Crossover aus John McTiernans „Predator“ und der „Herr der Ringe“-Trilogie, gewürzt mit einem Monster, das eine Mischung aus den Fantasiekreaturen aus „Das Relikt“, „Pitch Black“ und dem Balrog aus Peter Jacksons genanntem Opus darstellt, abgeschmeckt mit ein bisschen „Beowulf“-Wikingerpathos und Zeitreiseromantik? Kein Problem: Eine hochintelligente Rechenmaschine bastelt für eine geringe Pauschale das gewünschte Filmwerk zusammen, das man sich dann am heimischen Bildschrim anschauen kann. Doch warum in die ungewisse Ferne schweifen, wenn man auch gleich „Outlander“ haben kann, einen Film, der genauso aussieht, wie oben beschriebenes Zauberwerk? „Die Freiheit der Beschränkung“ weiterlesen

Operation misslungen, Patient lebt

Für Eli Roth war „Cabin Fever“ ein Einstand nach Maß: Aufgrund der Verbindung des Regisseurs mit David Lynch mit einigen Vorschusslorbeeren gestartet, entwickelte sich der Film zum Love-it-or-hate-it-Phänomen, schienen sich die positiven und negativen Stimmen gegenseitig anzustacheln und überbieten zu wollen. Die so entfachte Meinungsschlacht stand kaum noch in einem angemessenen Verhältnis zur Bedeutung und Qualität des Films, den man unter anderen Umständen wahrscheinlich einfach egal gefunden hätte, so aber mindestens als Geniestreich, Kultklassiker oder filmisches Verbrechen titulieren musste, um gehört zu werden. Für Roths weiteren Werdegang mit „Hostel“ und „Hostel 2“ kann man diese Rezeptionsgeschichte als treffenden Prolog verstehen und auch für den Vertrieb Lions Gate hätte „Cabin Fever“ der Startschuss für ein neues erfolgversprechendes Franchise sein können. „Operation misslungen, Patient lebt“ weiterlesen

Die Zombies vor der Leinwand

Seitdem der Zombiefilm mit Danny Boyles „28 Days Later“, Zack Snyders „Dawn of the Dead“-Remake und Edgar Wrights „Shaun of the Dead“ Mitte des Jahrzehnts sein Revival erlebte, vergeht kaum ein Jahr, ohne dass ein neuer, vermeintlich origineller Beitrag zum Subgenre erscheint. Auf dem diesjährigen Fantasy Filmfest hieß dieser „Wasting Away“ und wurde von der Festivalleitung entsprechend vollmundig angekündigt. „Die Zombies vor der Leinwand“ weiterlesen

Vorwärts in die Vergangenheit

Schon wenn das Bild während der Creditsequenz von „The House of the Devil“ einfriert und der Titel in großen gelben Lettern eingeblendet wird, weiß man, dass man sich hier in einem Film befindet, der den Horrorfilmen der Siebziger Tribut zollt. Das macht Ti Wests Film noch nicht zu etwas Besonderem, gab es doch in den letzten Jahren eine regelrechte Schwemme von Filmen, die mit dem Etikett „Retro“ versehen wurden. Doch während etwa ein Regisseur wie Rob Zombie Motive und Elemente des Horrorfilms vergangener Jahrzehnte zitiert, um sie dann in einen zeitgenössischen Kontext zu transplantieren, gelingt West die perfekte Simulation eines längst vergangenen Stils und damit paradoxerweise einer der originellsten, unheimlichsten und effektivsten Horrorfilme der vergangenen Jahre. „Vorwärts in die Vergangenheit“ weiterlesen

Der Geist aus der Maschine

Fans mögen vor „Avatar“, dem neuen, mit nie dagewesenem technischem Aufwand realisierten Film des Technokraten James Cameron, auf die Knie, Kinos angesichts der an sie gestellten technischen Anforderungen hingegen eher in die Knie gehen: Doch aller Hysterie zum Trotz sind Motion Capturing und 3-D-Technologie auf dem besten Weg vom Gimmick zum Status quo des modernen Kinos zu werden. Eine frühe Ausprägung des Motion Capturing, bei dem die Bewegungen von Schauspielern auf computeranimierte Figuren übertragen werden, ist in den im Rotoskopie-Verfahren angefertigten Zeichentrickfilmen von Ralph Bakshi zu bewundern: Er drehte seinen  ganzen Film erst mit echten Schauspielern, die er dann im Anschluss im akribischer Feinarbeit Bild für Bild von seinen Zeichnern „übermalen“ ließ. Einer der so entstandenen Filme ist „Feuer und Eis“ der soeben auf DVD erschienen ist. „Der Geist aus der Maschine“ weiterlesen

Ausgegraben

Als Dan O’Bannon am 17. Dezember des vergangenen Jahres nach langjähriger Krankheit verstarb, ging eine Persönlichkeit des Filmgeschäfts, die zwar nicht zu den ganz Großen zählte, aber dem fantastischen Film der letzten drei Jahrzehnte doch seinen Stempel aufgedrückt hatte. Als Schreiber und Drehbuchautor war Dan O’Bannon (meist im Verbund mit Ronald Shusett) maßgeblich beteiligt an John Carpenters Debüt „Dark Star – Finsterer Stern“, an Ridley Scotts „Alien“ und dessen Sequels sowie etwa an Verhoevens „Total Recall“. Als Regisseur konnte O’Bannon zwar nicht richtig Fuß fassen, doch hinterließ er mit der Zombiekomödie „Verdammt, die Zombies kommen!“ immerhin einen maßgeblichen Vorreiter des bis heute populären Funsplatters. Dan O’Bannons Scripte waren von einem schrägen Humor geprägt und ließen jederzeit erkennen, dass ihr Autor sich seinem Genre mit Leib und Seele verschrieben hatte. Diese Vorzüge zeichnen auch den von O’Bannon gescripteten „Tot & Begraben“ von Gary Sherman aus, der jetzt nach langjähriger Indizierung (von einigen minderwertigen Bootlegs abgesehen) zum ersten Mal ungekürzt in Deutschland auf DVD erscheint. „Ausgegraben“ weiterlesen

Nerdig by Nature

Ohne Experten wäre unser Leben anders, beschwerlicher, weniger komfortabel. Wir verbrächten mehr Zeit damit, unsere Grundbedürfnisse zu stillen und hätten weniger Freizeit, die wir ohne die Errungenschaften von Experten aber sowieso nicht totzuschlagen wüssten. Kurzum: Experten sind gut, Experten sind wichtig. Aber der Experte bezahlt sein Expertentum mit einem hohen Preis. Denn um ein Experte auf seinem Gebiet zu werden, musste er unzählige andere ausblenden. Er läuft daher immer Gefahr, zum Fachidioten zu werden. Das ist zu verkraften, wenn sein Feld der Expertise beispielsweise die Gehirnchirurgie ist. Aber wenn sein Fachgebiet von den meisten nicht nur für unwichtig, sondern gar für vollends idiotisch gehalten wird, spricht man nicht von einem Experten, sondern sagt schlicht und einfach: Nerd. Um genau diese Nerds geht es in Kyle Newmans „Fanboys“ und der britischen Sitcom „The IT Crowd“, die nun auf DVD erhältlich sind. „Nerdig by Nature“ weiterlesen

Schattenmänner

Eine Frau im Dunkel ihrer nächtlichen Wohnung. Sie weiß, dass sie nicht allein ist. Plötzlich löst sich eine Gestalt aus dem Schatten, nur um im nächsten Sekundenbruchteil wieder in der Dunkelheit abzutauchen, so als verfüge sie nicht über Materie, als sei sie selbst nur ein Schatten. Es ist ein Ninja, ein schwarz gewandeter japanischer Profikiller und Meister des lautlosen Tötens. Nicht nur verfügt er über eine erstaunliche Körperbeherrschung und ein beachtliches Waffenarsenal, seine Fähigkeiten grenzen an Magie. Aber wie besiegt man jemanden, der nicht nur in der Lage ist, sich buchstäblich in Luft aufzulösen, sondern darüber hinaus selbst ein Experte im Töten ist? „Schattenmänner“ weiterlesen

Schweinefleisch süßsauer

In einem kleinen südkoreanischen Bergdorf, das ausschließlich von der Landwirtschaft lebt und sich damit rühmt, noch nie Schauplatz eines Verbrechens gewesen zu sein, stapeln sich auf einmal die Leichen. Ursache für die Tode ist ein riesenhaftes Wildschwein, das auch vor Häuserwänden nicht Halt macht. Nachdem das Tier während einer großen Veranstaltung gewütet hat, macht sich eine Gruppe Unverzagter auf den Weg in den Wald, um das Tier zu erlegen … „Schweinefleisch süßsauer“ weiterlesen

Frau fickt Tintenfisch

Layout 1„A woman is fucking an octopus.“ Mit diesen markigen Worten versuchte Produzentin Marie-Laure Reyre Andrzej Zulawskis Film zu vermarkten – nur der Startschuss für die hochgradig bewegte Editionsgeschichte von „Possession“, die erst jetzt, fast 30 Jahre nach seiner Entstehung, mit der Veröffentlichung des Films auf DVD beendet zu sein scheint. Zulawskis in das Gewand eines bizarren Horrorfilms gekleidete Abrechnung mit dem Kommunismus (und totalitaristischen Systemen überhaupt), der ihm bei seiner Arbeit in Polen so oft in die Quere gekommen war, fand trotz solcher Verkaufsbemühungen und einer medienwirksamen Aufführung bei den Filmfestspielen in Cannes 1981 nie sein Publikum: Weltweit erschien der Film später als Genrefilm beworben in radikal gekürzten, vollkommen sinnentstellenden Rumpffassungen, die ihr Publikum gar nicht erreichen konnten, oder aber – wie etwa im stets konsequenten Deutschland – überhaupt gar nicht erst verfügbar waren. Von dem erst vor kurzem ins Rennen gegangenen, aber schon jetzt unverzichtbaren Label „Bildstörung“ erscheint „Possession“ nun zum ersten Mal in Deutschland, pünktlich zum 20. Jahrestag der Maueröffnung. Ein großer Clou des jungen Labels, das so Kontext schafft und damit auch den Zugang zu einem Film erleichtert, der in den vergangenen Jahrzehnten kein Stück seines verstörenden Potenzials, seiner erschütternden Direktheit, seiner Faszination eingebüßt hat.

„Frau fickt Tintenfisch“ weiterlesen

Sadismus ohne Spaß

Drei aufmüpfige Bewohnerinnen einer vermutlich südamerikanischen Militärdiktatur werden beim Fluchtversuch geschnappt und in ein Gefängnis gesteckt, wo sie vom kreativen Folterarzt Dr. Milton (Howard Vernon) einigen höchst unangenehmen „Experimenten“ unterzogen werden. Nachdem die Damen der Reihe nach „behandelt“ wurden, gelingt ihnen schließlich unter Einsatz ihrer gottgegebenen Waffen die unbekleidete Flucht in den Urwald, bevor sie schließlich doch von ihren Häschern gestellt und exekutiert werden. Ende. „Sadismus ohne Spaß“ weiterlesen

Kindchen, wechsel dich!

Der wissenschaftliche Fortschritt und die daraus erfolgte (vermeintliche) Aufgeklärtheit des Publikums hat sich für den Horrorfilm durchaus als produktiv erwiesen. Dass gefährliche Neigungen und rätselhafte Verhaltensweisen heute nicht mehr auf das Wirken des Teufels und seiner illustren Dämonenschar geschoben, sondern meist psychologisch untermauert werden, hat dem erschreckenden und furchteinflößenden Potenzial des Genres keinen Abbruck getan, sondern im Gegenteil dessen Möglichkeiten vergrößert und sein Fortbestand gesichert; zumal jeder rationale Erklärungsversuch immer noch dieses kleine Hintertürchen für den nicht totzukriegenden menschlichen Aberglauben offen lässt. Eine Tatsache, die sich vor allem das Horrorsubgenre des Besessenheitfilms zunutze macht. „Kindchen, wechsel dich!“ weiterlesen

Serpiccolo

Wenn man ihm auf den Straßen Roms begegnen würde, würde man die eigene Geldbörse wohl unweigerlich fester halten, denn Tony Marroni, „genannt ,die Kastanie’“, ist nicht gerade das, was man als vertrauenswürdigen Typen bezeichnen würde: Sein markantes braungebranntes Gesicht ziert ein schmuddeliger schwarzer Vollbart, der den expressiven, ständig in Bewegung befindlichen Mund einrahmt. Auf den langen fransigen Locken trägt er eine Strickmütze oder eine andere wahrscheinlich von irgendeinem Wühltisch abgestaubte Kopfbedeckung. Marronis liebstes Kleidungsstück ist jedoch der praktische Blaumann, den er auch gern auch mal mit einem Jackett oder einem Trenchcoat kombiniert und dessen Reißverschluss immer etwas geöffnet bleibt, sodass darunter die haarige Männerbrust zum Vorschein kommt. Seine Füße schließlich stecken in praktischen Sportschuhen, denn Maroni muss  in seinem Job gut zu Fuß sein: Doch entgegen seinem äußeren Erscheinungsbild ist er nicht etwa ein Taschendieb oder sonstiger Kleinkrimineller, sondern vielmehr ein Polizist und zwar der beste, den die Stadt Rom zu bieten hat. „Serpiccolo“ weiterlesen

Die Kunst der (Ent-)Täuschung

Der Beginn ist verwirrend: In den Dreißigerjahren dringt ein junger japanischer Polizist in das Haus seiner Geliebten ein, findet dort zunächst eine enthauptete Leiche, erschießt dann aus Versehen genau jene Frau, die er doch eigentlich vor dem Mörder retten wollte. Der taucht schließlich aus seinem Versteck auf und stellt den Helden zum Zweikampf, aus dem er nach einem tödlichen Schwerthieb triumphierend hervorgeht. Der Killer verlässt den Ort des Blutbads und plötzlich laufen japanische Credits über das Bild: Der Film scheint zu Ende, noch bevor er richtig begonnen hat. „Die Kunst der (Ent-)Täuschung“ weiterlesen

Märchen-Haft

Der Traum vom Kind, ein wichtiges Indiz für eine gesunde Gesellschaft. Vielleicht muss man sich Sorgen machen, denn auf dem diesjährigen Fantasy Filmfest ist dieser Traum besonders laut geplatzt. Wo man auch hinsah, überall kämpften Eltern mit der eigenen oder auch der fremden Leibesfrucht, die ihnen längst nicht mehr in bedingungsloser Liebe zugetan war. Ob besessen, infiziert oder einfach nur wütend: Die Kinder greifen die natürliche elterliche Hegemonialstellung vehement an und setzen ein unmissverständliches Zeichen gegen ihre Vereinnahmung durch die Leistungsgesellschaft. Der südkoreanische „Hansel & Gretel“ konfrontiert seinen männlichen Protagonisten mit gleich drei rachsüchtigen Exemplaren und zollt nicht nur im Titel den Veteranen des kindlichen Erwachsenenmords Tribut: Er führt seinen Protagonisten geradewegs in eine Märchenwelt, in der innere Konflikte eine ganz reale Repräsentation erfahren. „Märchen-Haft“ weiterlesen

Bankman

Es ist ja nichts Neues mehr: Die Welt ächzt unter der Wirtschafts- und Finanzkrise, einst als krisensicher geltende Unternehmen brauchen staatliche Unterstützung, um weitermachen zu können, oder gehen pleite, und Millionenvermögen schrumpfen so schnell zusammen, wie sie einst angewachsen waren. Die Präsidentschaftswahl in den USA war nicht weniger als die Suche nach dem Helden, der das gelobte Land retten kann. Doch wer nimmt in Europa das Heft in die Hand? „Bankman“ weiterlesen