Eine Reise ins Über-Ich

Das Meer als Setting für Thriller-Stoffe ist beliebt, denn die Gefahr für die Protagonisten kann aus nahezu jeder Richtung kommen. Von oben als Sturm (The Storm), von unten als großer Fisch (Jaws), von einem andern Schiff als Wahnsinn (Dead Calm) und seit Richard Franklins Visitors nun auch von Innen als verdrängte Erinnerung.
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Big Brother is killing you

Mit „Big Brother“ hat das Fernsehen dem Zuschauer endgültig seine bis dahin vermeintlich moralisch freie Position genommen. Die „Doku-Soap“ existiert nur, weil der Zuschauer sie sehen will und das, was er sehen will, wird auch gezeigt – ökonomisches Prinzip. Letzteres ist gerade in den letzten deutschen Staffeln durch die eigene Kamerawahl im Internet möglich geworden. Die vorgegebene „Dramaturgie“ der TV-Übertragung lässt der Surfer hinter sich und schaut über die Webcam dort hin, wo er es will.
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… and hunger will eat our thoughts

Die sozialen Folgen einer Seuche sind ein Gradmesser für Toleranz und Hilfsbereitschaft in einer Gesellschaft. Und wie uns das AIDS-Virus gezeigt hat, ist es zunächst immer die Angst, die regiert, wenn eine tödliche Krankheit umgeht, dann das Misstrauen und schließlich die Ausgrenzung. Aufklärung über die Risiken einer Ansteckung hilft wenig im Umgang zwischen Gesunden und Kranken. Der Film hat in Epidemien und den mit ihnen verbundenen Ängsten daher schon immer reichlich Stoff für das Katastrophen- und Endzeit-Genre gefunden. Nur selten verirrt sich eine Seuche ins Kino und rottet dann nicht ganze Landstriche aus. Andrew Parkinsons Dead Creatures ist eine dieser wenigen Ausnahmen.
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Ein komischer Vogel

Bevor 1919 das rote Kreuz auf blauem Grund Nationalwappen und -flagge Islands wurde, zierte ein Falke lange Zeit diese Insignien. Noch heute trägt die höchste Auszeichnung des Inselstaates den Namen „Falkenorden“. Ohne Zweifel kommt diesem Tier in Vergangenheit und Gegenwart Islands eine identitätsstiftende Bedeutung zu. Dass dieser Vogel den Titel für Fridrik Thor Fridrikssons jüngsten Spielfilm liefert, stellt also alles andere als eine nur handlungsbedingte Folge dar.
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Briefe eines Toten

Drei Jahre, nachdem in The Day After der nukleare Holocaust als erschreckendes Endzeitspektakel im TV inszeniert wurde, erscheint 1986 Briefe eines Toten – ein sowjetischer Film, unterstützt vom sowjetischen Kommitee gegen den Atomkrieg aus der Feder von Konstantin Lopushansky, Vyacheslav Rybakov und Boris Strugatsky (letzterer zusammen mit seinem Bruder Arkadi populärer Science Fiction-Autor, unter anderem des Romans Picknick am Wegesrand, der als Stalker in die Kinos kam). Wo The Day After versucht, das Undenkbare und – damals – doch so denkbar Nahe in Bilder diverser Einzelschicksale zu fassen, sind es bei Briefe eines Toten die Introspektionen eines Professors, der in der nuklearen Wüste einer zerstörten Großstadt lebt.
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Die Blume des Bösen

Chabrol ist in den vergangenen Jahren ruhiger geworden, aber nicht weniger bissig. Während Klassiker wie Le boucher (F 1969) oder Les fantômes du chapelier (F 1982) noch stärker als spannungsgeladene Thriller angelegt waren, ist sein neuester Film La fleur du mal eher bedächtig, treibt fast unmerklich seine Protagonisten – allesamt, wie sollte es bei Chabrol anders sein, Angehörige des Bürgertums – durch eine Geschichte von Lug und Trug, Verbrechen und Fassade.
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Pop will eat itself

Am Anfang steht die Initiation: Laute Musik – wild, anarchisch, befreiend – betäubt, vor allem wenn live erlebt, nicht nur die Ohren, nein, sie öffnet, man kennt das ja (zu bemitleiden, wer nicht) aus eigener Erfahrung, auch die Augen. Plötzlich ist alles ganz klar, scheint der Weg geebnet, der Sinn gefunden, metaphysische Einheit mit der Welt geschaffen. Harry also bei DAF in Düsseldorf, irgendwo ganz vorne in den ersten Reihen, der kleine Bank-Azubi, ungläubig nach vorne blickend, elektrisiert zappelnd. Auf dem Rückweg ins noch immer piefig-muffige München dann das in Folge solch körperlich erlebter Sinnstiftung quasi schon obligatorische Weltenretter-Motiv: „Da draußen geschah etwas ganz Großes, ich musste den Leuten zuhause die Augen öffnen!“
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I opened Pandora’s Box

Es soll Ereignisse in der Zukunft geben, die das Leben der Gegenwart allein dadurch, dass sie mit Sicherheit eintreten werden, nachhaltig beeinflussen können. Das weiß der erfahrende Science Fiction-Enthusiast nicht erst seit Back to the Future II. Der Film Terminator 3 – Rise of the Machines ist solch ein Ereignis. Monate vor seinem Erscheinen hat er die cineastische Gerüchteküche in allen Töpfen brodeln lassen; die Frage ging um, wie die Geschichte weiter erzählt würde, welchen Grad an Gefährlichkeit der Widersacher des T-101 dieses Mal aufbieten würde, wie sehr das Kino-Ereignis den ereignislosen Kino-Sommer erschüttern würde. Vorstellbar ist, das als Auswirkung auf dieses künftige Ereignis bereits vor Monaten Fan-Clubs Karten bestellt haben, Zeitschriften ihre Schwerpunktthemen fixiert haben und sich US-Soldaten im Irak auf den Besuch Schwarzeneggers gefreut haben. Der Terminator kommt aus der Zukunft …
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… sondern zwischen oben und unten

Geschichten von der Grenze erzählt Hans-Christian Schmid in seinem neuen, episodisch angelegten Film. Lichter heißt der und ausnahmsweise ist der englische Verleihtitel, oder zumindest der Titel, mit dem das internationale Publikum der Berlinale den Film präsentiert bekommt, passender: Distant Lights. Und um Lichter in der Ferne, diesseits wie jenseits der Oder, geht es auch.
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West Virginia, Mountain Mama. Country Road, take me home!

orsicht ist geboten, nennt ein Filmverleih auf dem Informationsangebot seiner Website die filmischen Vorbilder des neuesten Pferdes im Stall bereitwillig beim Namen: „Inspiriert von Texas Chain Saw Massacre und The Hills Have Eyes", kann man's bei der Constantin im Eintrag zum selbst mitproduzierten Wrong Turn nachlesen. Nun, man könnte noch ohne weiteres Evil Dead (USA 1981) ergänzen, ähnelt die obligatorische „verlassene Waldhütte“ doch frappant jener aus Raimis Debüt, und wenn’s ganz allgemein ums Morden im Wald nach sattsam bekanntem Prinzip geht, dann ist auch in der Regel der Freitagskiller Mr. Voorhees nicht allzu weit entfernt. An dessen Redneck-Kostüm erinnern dann auch folgerichtig die Kleidungsstücke der Kannibalenfamilie aus Wrong Turn. Der nicht minder unvermeidbare Wald ist zudem augenscheinlich so unglaublich weltenfüllend, da braucht's schon gelegentlich eingestreute Shining-ähnliche Aufnahmen aus dem Hubschrauber, um diesen Umstand dem Zuschauer stets aufs Neue zu vergegenwärtigen, und John Boormans Klassiker Deliverance wird dann schließlich im Film selbst auch erwähnt: „Kennt ihr denn nicht… ?“ – Ja, doch, wir kennen ihn, genau wie alle anderen. Selbstbedienungsladen Filmgeschichte also?
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Voll Frontal

Es mag etwas nach feuilletonistischer Sophisterei klingen, attestiert man Steven Soderbergh den Bruch als einzige Kontinuität in seinem Werk, ja geradezu als Motiv desselben. Seien es die vielfältigen Brüche in der Filmographie – mit Erin Brockovich (USA 2000) und Traffic (USA 2000) gab's hochkarätigen Oscarstoff, dann Starensemble-Popcornkino, gefolgt vom rohen Kunstfilm wie eben Full Frontal im Nahezu-Homevideo-Look, vom hierzulande nie gesehenen, äußerst skurrilen Schizopolis (USA 1996) habe ich gar nicht erst angefangen, zu schrieben – oder aber auch seine das bloße Material rigoros miteinbeziehende Auffassung vom Filmemachen – die oft schon willkürlich anmutenden Cutter-Spielereien in The Limey (USA 1999) und in Solaris (USA 2002) etwa – oder aber eben auch der Wechsel des Filmmaterials selbst, mitten im Film. Full Frontal löst, von dieser Perspektive aus gesehen, somit alles ein, was einen Soderberghfilm ausmacht: Der Film befindet sich im Werk seines Machers an einer äußerst seltsamen Stelle, das Filmmaterial "springt" zwischen Film und grobkörnigstem Videomaterial, die Montage weist eine Vielzahl von nicht selten verwirrenden Jump-Cuts auf, wie überhaupt das Gefüge der innerfilmischen Realität aufgebrochen, bzw. gefaltet wird. Hier und da ist der Film so grotesk wie Schizopolis, dann ist er schon fast im Dogma'95-Sinne dokumentarisch-realistisch, bricht schließlich und letztendlich aber unsere Annahme vom verwackelten DV-Bild als ein "authentisches" und inszeniert seinen Film als kaum noch dechiffrierbaren Film-im-Film-im-Film. Eigentlich alles wunderbar, sollte man meinen.
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Ein Tag im Leben des Andrej Arsenewitsch

Etwas hin und her gerissen ist man zunächst: Da versucht also einer, Chris Marker (nahezu im Alleingang), auf Teufel komm raus die melancholischen, oft tristen, dennoch aber immer eigentümlich schönen Bilderwelten der Filme Tarkowskijs mittels Parallelmontage und erklärender Tonspur als, gewissermaßen, ikonographische Vorwegnahme auf der Leinwand seiner, Tarkowskijs, letzten Lebenstage zu zeichnen. „Ein Tag im Leben des Andrej Arsenewitsch“ weiterlesen

Who killed the TV Star?

Der etwas bodenständigere Zwilling zu George Clooneys Regiedebut: auch hier ein TV-Star, den die Geltungssucht in die Medien treibt, den vor allem aber die Libido umtreibt, auch hier ein retro-chices Ästhetikdestillat der 60er und 70er. Allein, in Auto Focus geht's ein wenig ernsthafter zu als beim "The Showbiz Must Go On"-Kollegen. Bob Crane steht hier im Mittelpunkt, den man hierzulande wohl vor allem als Hogan aus Ein Käfig voller Helden, dieser bisweilen recht witzigen Klamotte im Nazi-Gefangenenlager, kennt, und wie er – Schrader bleibt sich treu – einsam in der Masse ist, mit den Konventionen seiner Zeit nicht umzugehen weiß, an diesen zusehends zu ersticken droht. Am Ende ist er tot: ermordet, 1978, der Schuldige wurde nie gefasst.
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Otésanek

Adaption des gleichnamigen, über die tschechischen Landesgrenzen hinaus kaum bekannten Märchens mit Witz: Verlegt in unsere Neuzeit, entblättert sich nicht nur die Erzählung des Märchens, nein, ein den Verlauf des Geschehens beobachtendes Mädchen wird sich dessen gewahr – es kennt das Märchen aus dem Buch! – und versucht das drohende Ende zu verhindern. Dass das nicht klappt, ist schon allein Svankmajers Vorliebe für die Verquickung des Organischen mit dem Mechanischen geschuldet: Das Organische wird gleichsam mechanisch, das Fleischliche ist stets im fremdbestimmten Fluss, der Vorgang gleich welcher Art ist nur als automatisiert verstehbar.
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Ihr könnt uns nicht entkommen!

Groundhopper nennen sich Fußballfans, die rund um den Erdball reisen, um möglichst viele Spiele in fremden Arenen zu sehen. Kein Weg ist ihnen zu weit, und keine Kosten werden gescheut. Dafür ernten sie Respekt bei Gleichgesinnten und Kopfschütteln im sonstigen Bekanntenkreis. Zora, Silvia, Stefan, Katrin und Co. stehen auch immer in der ersten Reihe, wenn ihre Helden aufspielen. Notfalls geht es sogar bis nach Tokio, all das gehört zum Fan-Dasein. Doch sind sie keine Fußballfans, hier soll es um die größten Fans der selbst ernannten „besten Band der Welt“ gehen: Die Ärzte – bekanntlich aus Berlin.
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What Time is it there?

Liebestrunken sitzt Hsiao-Kang in Taipeh/Taiwan nachts vor dem Fernsehschirm, schaut sich sehnsüchtig Truffauts 400 COUPS (F 1959) an, denn seine Liebste, Shiang-Chyi, lediglich eine Projektionsfläche, weilt in Paris, wo sie, wie wir wenig später sehen werden, etwa zum gleichen Zeitpunkt auf einer Parkbank sitzt, neben sich – Nanu! – Jean-Pierre Léaud. Hektisch kramt sie in ihrer Tasche, sucht, wie sie Léaud auf dessen Frage nebenbei antwortet, nach einer Telefonnummer, nach Hsiao-Kangs Nummer, wie wir wissen, auch er fungiert als Projektionsfläche. Ganz französischer Charmant kritzelt Léaud die eigene Nummer auf einen Zettel, reicht ihr diesen mit einem verschmitzten Lächeln im Gesicht, stellt sich als „Jean-Pierre“ vor und meint, da habe sie nun eine – seine – Telefonnummer. Mal ganz ehrlich, muss man einen Film nicht alleine schon für diese Szene, diese Idee lieben?
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Gangs of Rio de Janeiro

Schwarze Leinwand, wirbelnde Rhythmen, – Schnitt –, ein Messer zerschneidet das Dunkel, sogleich wieder von der Schwärze verschlungen, – da! – wieder! Es wird gewetzt, in der Detailaufnahme, geschärft wie unser Blick, dieser muss sich zurecht finden in der schnellen Monatge, im schnellen Bildersturm des Films – mitten in der Vendetta! Oder etwa doch nicht? Das Messer wird gewetzt – soviel ist sicher, das haben wir gesehen -, nicht aber um Menschenkehlen zu schlitzen, nein, ein Huhn soll dran glauben! Ein ausgelassenes Fest! Singende Menschen, fröhliche Menschen, keine Vendetta, nirgends. Oder etwa doch nicht? Das Huhn flieht, konsterniert ob des Schicksals, es wird gejagt, Schusswaffen werden wie beiläufig den Bildkader getragen. „Holt das beschissene Huhn zurück! Knallt es ab!“ Dann plötzlich die Gewalt, Menschen werden umgerannt, die zuvor Lachenden, ganz schön aggressive Schweine sind das. CITY OF GOD spielt im wesentlichen mit den zwei Wahrnehmungsebenen eines Bildes: dem Bildinhalt als solchen und dem Kontext, in dem dieser formuliert wird. Was hier, in wenigen Sekunden, mittels hektischer Einstellungen und Schnitte kommuniziert wird, ist nichts weniger als das strukturelle Konzept des Filmes: Das Spiel mit dem scheinbar eindeutigen Bild und seiner nicht ganz so eindeutigen Aussage. Wir befinden uns auch gar nicht am Anfang der Erzählung, stehen vielmehr am Anfang vom Ende des Films, sehen die bis an die Zähne bewaffneten Menschen vor uns noch mit unschuldigem Blick, wissen nicht um ihre Geschichte. Dann also der Sprung um 10 Jahre zurück, ins Jahr 1968, an den Beginn des Ganzen. Wie entwickelten sich die Fronten, deren Zeuge wir gerade wurden? Füllen wir die Menschenhülsen auf der Leinwand mit Biographie, ergänzen wir den Bildersturm um Kontext!
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Ganz Zion tanzt den Lipsischritt

Das mittlere Kind, so heißt es, genießt am wenigsten von der elterlichen Zuwendung. Während das älteste und mittlerweile fast erwachsene Kind die Hoffnungen, die man in es gesetzt hat, schon sichtbar erfüllt (wer weiß: wäre es ein Versager geworden, hätte man vielleicht keine weiteren geplant) und das jüngste, vielleicht noch nicht geborene aber schon geplante, neues Elternglück verheißt, wird das Kind in der Mitte zu dem, mit dem sich keine großen Hoffnungen verbinden. Es ist einfach nur da – um eine Brücke zwischen dem Erstgeborenen und dem Nesthäkchen zu bilden. Was so als elterliches Selbstverständnis wohl allenfalls ein Vorurteil ist, scheit für Filmtrilogien nicht selten zuzutreffen. In Matrix Reloaded zeigen sich viele Probleme des mittleren Kindes.
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Vorhof zum Paradies

Um nichts geringeres als um den schönsten Moment des Lebens geht es, bzw. um die Auswahl desselben. Drei Tage lang hat man nach dem Tod für diese schwierige Aufgabe Zeit, doch wird man damit zum Glück nicht alleine gelassen. Gänzlich unspektakulär tritt man durch eine Pforte, die die Lebenden von den Toten trennt, verweilt eine Woche lang in einer Art Schulgebäude, bekommt dort einen persönlichen Berater zur Seite gestellt und beginnt, sein Leben in besagter Spanne Revue passieren zu lassen, jenen Moment zu destillieren. Den Rest der Woche schließlich beschäftigen sich jene Berater mit dem erörtertem Stoff, besorgen Requisiten, konzipieren eine liebevoll improvisierte Inszenierung und drehen schließlich, am Ende des Turnus, einen Film aus dieser Erinnerung. Den bekommen die zwischen den Daseinsebenen Verweilenden dann im Kino gezeigt, werden schließlich endgültig ins Jenseits entlassen, wo allein jener Film gewordene Moment größten Glücks in einer Art Loop ihr Bewusstsein erfüllen wird. Am nächsten Tag dann die nächsten Verstorbenen, eine neue Woche nimmt ihren Lauf.
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