Film ist ein Medium des Erinnerns und Vergessens. Zum einen speichert es Momente der Vergangenheit; zum anderen ist der filmische Moment so kurz, dass er – kaum wahrgenommen -, schon wieder vorbei ist. Damit wird Film zum idealen Medium für Lebensgeschichten, die es aus der Vergangenheit hervorerzählen und gleichzeitig längst Vergangenes vorüberziehen lassen kann. Handelten solche Filme dann selbst noch vom Erinnern und Vergessen, so ließ sich das Thema oft ästhetisch ansprechend umsetzen: Total Recall (1990), Twelve Monkeys (1995) oder nun Eternal Sunshine of the Spotless Mind.
Der weite Weg vom Seher zum Hörer
Als 1995 Joseph Vilsmairs Film „Schlafes Bruder“ als Adaption des gleichnamigen literarischen Überraschungserfolgs von Robert Schneider erschien, keimte die Hoffnung, das Projekt des Neuen Deutschen Films sei doch noch nicht begraben worden. Sehr ähnelt Vilsmairs Film in Plot und Bild jenen Werken der alten jungen Filmbewegung, die mit Rainer Werner Fassbinders Tod 1982 beendet zu sein schien. Viele der ehemals modernen Themen finden sich sich in „Schlafes Bruder“: der Einsame, Unverstandene (Elias), der sich gegen die Gemeinschaft stellt, Queer-Themen (die Homosexualität Peters), die Destruktion überkommener Heimatfilm-Werte (die Dreckigkeit und Sumpfigkeit des Bergdorfes Eschbach) bis hin zum Verzweifeln an einer Liebesbeziehung als Ausgangspunkt sozialen Aufbegehrens.
Call me Fuad
Die Fortsetzungsmanie gerade beim Horrorfilm hat ihre Freunde und Gegner: Wo erstere sich darüber freuen, alte Bekannte wiederzutreffen (was bei besonders langlebigen Filmreihen wohl die wichtigste Motivation des Zuschauers sein dürfte, sich die immergleiche Story anzuschauen), ärgern sich zweitere, dass ein einmal halbwegs erfolgreicher Stoff über die Maßen ökonomisch ausgeschlachtet werden soll. Auf eine Position trifft man vor allem bei den Kritikern gelegentlich, nämlich die Behauptung, dass eine schlechte Fortsetzung sogar (negativen) Einfluss auf das Original habe. So abstrus das zunächst klingt, bei Blood Feast 2 – All U can Eat ist es – jedoch im positiven Sinne – nachvollziehbar.
Das dunkle Leuchten der Berge
Mit der Verbindung von Bildern und Sprache ist das so eine Sache: Das eine lässt sich nicht ins andere Übersetzen, ohne, dass etwas wegfällt oder hinzukommt. So muss jeder gelungene Versuch, für die eigenen oder fremden Worte Bilder zu finden auch notwendigerweise in Vieldeutigkeiten münden. Jemand, der „gute Bilder“ findet, schafft es dann vielleicht, diese Vieldeutigkeiten wenigstens zu lenken.
Ihr seid ein Anderer
Im Werk von Herschell Gordon Lewis zeichnen sich zwei narrative Strukturen überdeutlich ab, aus denen er den Stoff für nahezu alle seine Filme rekrutiert: Der Horror, der Schrecken, die Gewalt – kurz: das Andere – geht stets aus der Gesellschaft selbst hervor (und bricht nicht von außen in sie ein) und das Gegenmittel gegen die Bösartigkeit des Bösen ist die Rückbesinnung in und das Vertrauen auf althergebrachte Strukturen gesellschaftlich normierter Gewalt – Konservativismus also. So sehr das erste Prinzip für den modernen Horrorfilm steht, so sehr ist das zweite ein Merkmal des klassischen Horrorfilms. Dieses Strukturdoppel steht damit genau an der Schwelle zwischen altem und neuem Genre-Verständnis, bildet sozusagen den Paradigmenwechsel selbst ab, der sich zwischen 1961 (Psycho) und 1974 (TCM) vollzogen hat.
Sinn und Sorglosigkeit
Am Rande einer Universitätsstadt lebt die alte Mrs. Pringle (Elizabeth Davis) mit ihrem etwas debilen Sohn Rodney (Chris Martell). Sie betreiben ein Perückengeschäft, das bekannt für seine hochwertigen Menschenhaarperücken ist. Mit ihnen „lebt“ die ausgestopfte Wildkatze Napoleon, die von der netten alten Lady stets in die Gespräche miteinbezogen wird. Im Haus ist nun angeblich ein Zimmer frei und für das interessieren sich Studentinnen. Doch das Vermietungsangebot ist nur ein Vorwand, um die jungen Mädchen in das Haus zu locken, in dem Rodney sie dann skalpiert und so das Angebot des Perückengeschäfts erweitert. Zwar werden immer mehr Mädchen vermisst, doch die hat Polizei keinerlei Anhaltspunkte. Als sich die ungewöhnlich engagierte und neugierige Studentin Kathy Baker (Gretchen Wells), eine Freundin zweier Vermisster, für den Fall zu interessieren beginnt, kommt das Geheimnis des Whig-Shops ans Tageslicht.
Das Kino der Grausamkeit
Montag the Magnificent (Ray Sager) ist ein Illusionist besonderen Schlages. Seine Kunststücke drehen sich immer um die Zerstörung des menschlichen Körpers. Er ruft Freiwillige aus dem Publikum zu sich und tötet sie vor den Augen seiner Zuschauer: Er zersägt sie mit einer Kettensäge in der Körpermitte, treibt ihnen einen Stahldorn durch das Ohr ins Gehirn, Zerquetscht sie unter einer hydraulischen Presse oder stößt ihnen ein Schwert in den Rachen. Das Ergebnis ist jeweils das selbe: Blut, Schreie, Eingeweide und der Magier, der mitten im Massaker diabolisch von der Bühne auf seine Zuschauer herab grinst. Und dann, plötzlich, ist die Illusion vorüber und die Helferinnen kehren unversehrt ins Publikum zurück.
Werner Herzog dreht am Rad
In dem Maße, wie das Spielfilmwerk Werner Herzogs an Quantität abgenommen hat, hat sein dokumentarisches Schaffen gewonnen. Seit er 1987 seinen Spielfilm Cobra Verde inszeniert hat, ist es still um Herzog im Kino geworden: Sein Werk Schrei aus Stein (1991) konnte trotz internationaler Besetzung und Invincible (2001) trotz einer filmreifen authentischen Erzählung weder Publikum noch Kritik begeistern: Sein Stil habe sich verbraucht, seine Figuren würden sich – zum Klischee erstarrt – von Film zu Film nur noch wiederholen, ihm sei die Inspiration ausgegangen, lassen sich die Kritiken zusammenfassen. Was war mit dem Erzähltalent Herzogs geschehen? Nun, es hat sich offensichtlich verlagert in ein „Genre“, von dem man am allerwenigsten erwartet, dass es mit narrativen Finessen daherkommt: den Dokumentarfilm.
»Howard Helsing? That name sounds familiar.«
John Stone (Bill Rogers) ist ein progressiver Geschäftsmann. Seine Arbeit erledigt er zumeist von zu Hause, umgeben von seiner schönen und intelligenten Frau Helene (Elizabeth Wilkinson). Er lässt seine Sekräterin Hester (Eleanor Valli) das Geschäft führen, die das auch mit Charme und Organisationstalent locker bewältigt. Eines Tages erreicht ihn ein Paket aus England. Es enthält zwei Flaschen Brandy und die Botschaft, dass Stone der Erbe eines alten Adelsgeschlechtes ist, der nach England eingeladen wird, ein immenses Vermächtnis anzutreten.
»Mit Herzblut gemalt«
Der zwar leidlich erfolgreiche, aber stillose und „unmotiverte“ Maler Sorg ist reichlich exzentrisch. Er quält seine Verlobte nur zum Spaß, malt Bilder allein zum Verkauf und nach Bestellung, hasst seine(n) Kritiker und mehr noch seinen Galeristen. Sein Kunststil wechselt mit jedem Bild: Kubismus, Expressionismus, Impressionismus, naive Malerei, … Das einzige, was die Betrachter seiner Bilder immer wieder aufs Gleiche fasziniert, ist sein Umgang mit Farben. Doch Sorg ist nicht in der Lage, aus dieser Farbfähigkeit Potenzial zu ziehen. Als seine Verlobte eines Tages ein paar Blutstropfen auf eine seiner Leinwände verspritzt, ist er wie hypnotisiert von dem völlig neuen Effekt. Er zeichnet das Bild weiter, indem er sich selbst immer wieder in die Finger schneidet. Doch sein Blut reicht nicht: Irgendwann ist er zu schwach, um den Pinsel zu halten. Da kommt ihm die Idee, wie er sich auf artfizielle Weise seiner Verlobten entledigen kann. Er tötet sie, malt mit ihrem ihrem Blut und verscharrt ihren Körper am Strand. Das Bild wird ein riesen Erfolg und ihm werden immense Summen dafür geboten, doch er will es nicht verkaufen. Der Maler, der nun „Blut geleckt hat“, lockt Frauen aus der Umgebung in sein Haus, tötet sie und malt mit ihrem Blut immer neue Meisterwerke. Als ihm schließlich die Tochter einer seiner größten Fans in die Hände gerät, wendet sich sein Glück.
Das Duell mit dem Vampir
Womit fange ich an? Damit, dass die Summe einer handvoll guter Stoffe selbst nicht zwangsläufig einen guten Stoff ergeben muss? Damit, dass die Unkenrufe, die Postmoderne habe ihre Kinder gefressen hat, wenn die Kunst der Allusionen ihre Zitate „kannibalisiert“ (Benjamin), ohne dass etwas Originelles dabei herauskommt (was ja im streng-definitorischen Sinne gar nicht „postmodern“ wäre)? Oder vielleicht damit, dass die Mühe vielleicht doch wert sein könnte, etwas Neues oder Nettes unter dem Bilder-Konglomerat zu suchen. Am besten alles Drei der Reihe nach.
Jeep Creep
Adam und Harley sind nicht unbedingt die besten Freunde, als die Reise beginnt. Der schüchterne Adam macht sich auf den Weg zu seiner Exfreundin Betty-Ann, der er kurz vor ihrer Hochzeit seine wahre Liebe gestehen will. Harley, das erfahren wir nach und nach, ist penetranter Konkurrent Adams gewesen und schließt sich ihm aus demselben Grunde an. Die Konflikte zwischen den beiden jungen Männern eskalieren als sie schließlich Sarah, eine Anhalterin, aufnehmen, die beiden schöne Augen macht. Die Fahrt nach Westen wird zusehends grotesker, als die drei in eine Gegend kommen, in der ein mysteriöser „Monster Truck“ sein Unwesen treibt. Der Stahlkollos mit Rädern so groß wie ein gesamtes Auto, verfolgt Adam, Harley und Sarah und versucht sie mehrfach von der Straße abzudrängen. Aus Angst und Unverständnis wenden sich die drei an Einheimische und erfahren, dass der Truck schon seit langer Zeit auf der Suche nach Opfern ist, denen er verschiedene Körperteile „entwendet“: Die meisten Passanten, auf die die drei Helden treffen, sind an irgendeiner Stelle ihres Körpers amputiert. Schließlich holt der Monster-Truck auch Adam, Harley und Sarah ein und es beginnt eine dramatische Rettungsaktion, die Aufklärung in das Mysterium bringt.
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Sehen und Gesehenwerden
Wohl auf keinem Sektor ist das Medium so sehr Ware wie beim Film. Hohe Produktionskosten verlangen effektivstes Marketing und zielgenaue PR. Hinzu kommt, dass Film heutzutage ein riskantes Termingeschäft ist: Die Konkurrenz und die Raubkopierer warten nicht einmal, bis der jeweilige Film sich amortisiert hat, bevor sie ihr gewinnschmälerndes Geschäft beginnen. Das Nachsehen haben die Filmberichterstattung und damit auch der Kinozuschauer.
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Aragami
Aragami, Japan 2002, Ryuhei Kitamura
„The Duel Project“ ist die Kollaboration wie Konfrontation der zwei japanischen Regisseure Ryuhei Kitamura und Yukihiko Tsutsumi. Die Idee dazu entstand vor wenigen Jahren abends in einer deutschen Bar, als beide wegen eines Filmfestivals in der Stadt weilten. Das Duell findet dabei auf zwei Ebenen statt: Zum einen wäre da die Aufgabe, in Form eines Spielfilms eine kämpferische Auseinandersetzung zweier Protagonisten auf engem Raum zu inszenieren. Zwei Filme sollten dabei entstehen, die wiederum dem Duell der Regisseure entsprechen: Aragami von Kitamura und 2LDK – was in Japan der Abkürzung der Bezeichnung für ein geräumiges Appartement mit zwei Schlafzimmern entspricht – von Tsutsumi. Beide Filmen kommen nun im Abstand von einer Woche in die hiesigen Kinos – möge der Bessere gewinnen!
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Darkness Bride
Ein kleines Dorf, irgendwo auf der anderen Seite der chinesischen Mauer, dort wo alte Legenden und Traditionen bis heute lebendig geblieben sind. Man hängt etwa dem merkwürdigen Glauben an, dass sich unverheiratete Tote einsam fühlen. Regisseur William Kwok Wai Lun, der mit Wing Wang auch das Drehbuch schrieb und seine Ausbildung in Hong Kong und New York genoß, wurde durch einen Zeitungsartikel auf diesen Brauch aufmerksam. In einem weit abgelegenen Landstrich des riesigen Landes kam man einer Gaunerbande auf die Spur die frische Gräber aufgebrochen hatten. Die entwendeten Leichen der toten Frauen wurden umgehend feilgeboten um in magischen Heiratsritualen an den bereits verstorbenen Singlegatten verkuppelt zu werden. In „Darkness Bride“ verbindet Kwok Wai Lun diese skurrile Geschichte mit einer fest verankerten chinesischen Tradition: der Würde der Jungfräulichkeit.
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Yes. Look at the rats …
Als Willard noch ein kleiner Junge war, hat er sich mit der Ratte Ben angefreundet. Aus dieser Freundschaft erwuchs für Willard ein Gefühl von Macht. Zum ersten Mal war er in der Lage, sich gegen die gleichaltrigen Kinder, die ihn täglich hänselten, zu wehren. Und seine Rache endete für die Opfer oft mit dem Tod. Daniel Manns 1971 erschienener Tier-Horrorfilm Willard und das ein Jahr darauf erschienene Sequel Ben von Phil Karlson haben nun als Remake zurück ins Kino gefunden, in dem uns Willard als Erwachsener präsentiert wird.
Monster
Man kann und darf vor dieser Frau durchaus Angst haben. Wenn sie am Ende nach dem über sie verhängten Todesurteil wankend aufsteht und den Richter anfährt, er solle in der Hölle schmoren, schreit sie uns allen indirekt ins Gesicht. Die berichterstattenden Medien – das denkt man sich nur, der Film zeigt es nicht – werden diese Frau nach dieser Show als Ungeheuer und Monster abstempeln. Uns fällt das etwas schwerer: Wir kennen ihre Geschichte.
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Kill Bill Pt. 2 – Leider keine Filmkritik, USA 2004, Quentin Tarantino
Zusammen mit der Einladung zur Pressevorführung von „Kill Bill Pt. 2“ erreichte uns die Vorgabe des Verleihers, dass für Filmkritiken zu „Kill Bill Pt. 2“ eine „Sperrfrist“ bis zum 16.04.04 besteht. „Sperrfristen“ werden normalerweise von Presseagenturen für Personalmeldungen, termingenaue politische Informationen und ähnliches erteilt. Journalisten sind gehalten, sich an die vorgegebenen Sperrfristen zu halten, da es sonst zu rechtlichen Problemen kommen kann. Im Fall des Filmjournalismus stellen „Sperrfristen“ unseres Wissens nach ein Novum dar, das es in der Vergangenheit so noch nicht gegeben hat.
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Joachim Kroll
Der Serienmord ist ein Kulturphänomen – jedoch nicht nur eines, das aus der Kultur hervorgeht, sondern auch eines, dass in sie eingeht: Serienmord und -mörder avancieren zum artifiziellen Reflexionsgegenstand – „Der Mord als schöne Kunst betrachtet“ (Thomas de Quincey, 1827). Allein die zahlreichen Filme und Bücher der vergangenen Jahre zum Thema belegen dies eindrücklich. Neben rein fiktiven oder locker auf kriminalhistorischen Motiven beruhenden Stoffen finden sich aber auch immer mehr Filme und Bücher, die auf authentischen Fällen beruhen und das gleichermaßen viel verheißende und dennoch schillernde Genre des „true crime“ bedienen.
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Taking Nerves
Es muss schon ein besonderes Verbrechen vorliegen, wenn die kanadische Polizei einen US-FBI-Agenten über die Grenze nach Montreal ruft. In diesem Fall ist ein mysteriöser Serienmord-Fall und die auf solche Fälle spezialisierte Profilerin Special Agent Illeana Scott (Angelino Jolie) soll ihren kanadischen Kollegen Duval (Jean-Hugues Anglade), Lecliare (Tchéky Karyo) und Paquette (Olivier Martinez) zur Hand gehen. Scotts Spezialität liegt in der genauen Beobachtung von Details, die augenscheinlich nichts mit dem Verbrechen zu tun haben. Die Spezialität des Serienmörders ist es, seine Opfer lange Zeit zu beobachten, viel über sie und ihr Leben zu lernen und sie dann zu töten, um eine Weile in ihrer Rolle zu leben. Dieses Vorgehen hat natürlich seine Gründe in der Kindheit des Täters. Wie Scott herausfindet, hat dieser in seiner frühen Jugend einen Zwillingsbruder verloren und ist danach immer gewalttätiger geworden. Zudem kommt der FBI-Agentin ein Zeuge zu Hilfe: Costa (Ethan Hawke) hat einen Mord beobachtet soll nun als Lockvogel eingesetzt werden. Und tatsächlich versucht der Täter auch seine Identität zu übernehmen – damit scheint er in die Fänge zu gehen. Doch es kommt ganz anders. „Taking Nerves“ weiterlesen

