Mad Foxes

MAD FOXES – FEUER AUF RÄDER ist einer jener Filme, die ich in meiner Filmliste mit einem dicken roten Vermerk „Granate“ markiert habe. Schon der Titel ist ein wahrer Genuss, oder hat man in der Schweiz etwa seine ganz eigenen Grammatik-Regeln?
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Anthropophagus

Der 1999 verschiedene italienische Regisseur Joe D’Amato gehört zu einem der hierzulande meistzensierten Filmemachern. Vier seiner Filme wurden in den achtziger Jahren in der BRD wegen Verstoßes gegen den § 131 des StGB bundesweit beschlagnahmt. Grund: Gewaltverherrlichung. Die hessische Filmproduktionsgesellschaft AstroFilm hat sich zum Ziel gesetzt, D’Amatos Filme und die anderer „verbotener“ Regisseure (Fulci, Romero., Argento, …) wieder auf Video zu veröffentlichen – und das oftmals in ungeschnittener Fassung und Originalsprache. Das ist ein löbliches Vorhaben, bedenkt man, welchen Bärendienst die Jugend-und Sittenschützer der „Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften“ uns mit der Beschlagnahme erweisen. Dass unter den 131ern aber nicht nur Meisterwerke, wie Romeros Day of the Dead oder Raimis Evil Dead zu finden sind, sondern auch allerhand Schrott, beweist der Re-Release des oben betitelten Anthropophagus.
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Animiert amüsiert

Natürlich ist es nicht wahr, dass sich Filme durch ihre Zuschauer zu diskreditieren oder profilieren vermögen. Gerade im Kino der Postmoderne hat es der Film gelernt, breitere Zuschauerschichten anzusprechen und weg vom rezipientenorientierten Kino (wie es sich z. B. in den zahllosen Eastern und Kung-Fu-Filmen der 70er und 80er Jahre gezeigt hat) eine Ästhetik mehrerer Ebenen zu entwickeln. Ein gutes Beispiel hierfür ist Toy Story 2. Viele Besucher hatte der Film an jenem Nachmittag nicht, als ich ihn gesehen habe: Da war eine Mutter mit ihrem vielleicht dreijährigen Sohn in der ersten Reihe, mein schon vom ersten Teil faszinierter unvermeidlicher Begleiter und eben ich, der ich mal wieder mein Interesse für Computeranimation und Film in einer Besprechung von Toy Story 2 vereinen wollte. Und tatsächlich hat der Film dann auch alle Ansprüche erfüllt: Der kleine Junge in der ersten Reihe ist johlend vor Freude und Ergriffenheit auf seinem Stuhl hin und her gesprungen und hat nahezu jede Szene des Films laut kommentiert, die Mutter, die ihren Sohn wohl eigentlich nur begleiten wollte, hat sich in den melodramatischen Szenen zu Tränen rühren lassen, und meine Begleitung hat sich schier nicht mehr einkriegen können vor Lachen angesichts des so hinreißend debilen Pferdchens „Bully“.
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Titan A.E.

Wieder einmal ist die Erde von Außerirdischen zerstört und die Menschheit in die Weiten des Alls verstreut worden: Die Drej, eine Rasse reiner Energiewesen hat Angst vor dem explorativen Potenzial der Menschen und löscht diese kurzerhand aus. Doch kurz vor dem Zerbersten unseres geliebten Heimatplaneten kann die Titan – ein Raumschiff, dass in der Lage ist, einen bewohnbaren Planeten zu erschaffen – gerettet und in den Tiefen des Alls versteckt werden. Der Wissenschaftler, der das Raumschiff steuert, übergibt seinen kleinen Sohn in die Obhut von Freunden, die zusammen mit einigen anderen Menschen ebenfalls von der Erde flüchten können. 15 Jahre später ist der kleine Cale zu einem jungen Freibeuter herangewachsen, den das Schicksal der Menschheit nicht interessiert. Als er nun eines Tages vom Freund seines Vaters aufgesucht wird, um die Suche nach der Titan anzutreten, stimmt er nur zu, weil sich an Bord des Suchraumschiffs die schöne Akima befindet (im Original von Drew Barrymore gesprochen) und weil die Drej von dem Plan wissen und alle, die damit zu tun haben, vernichten wollen. So beginnt eine Verfolgungsjagd quer durch das All, die mit oftmals überraschenden Wendungen in der Erzählung schließlich doch zum Ziel führt.
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Über eine sich selbst genügsam gewordene Welt

Der bei den Filmfestspielen in Venedig ausgezeichnete Film von Alfonso Cuarón (»Great Expectations«, 1998) erhielt von der Filmkritik teilweise merkwürdige Auszeichnungen. In der NZZ war von einem Film über Teenager zu lesen, anderswo, es ginge um das Erwachsenenalter, das die Scherben einer verkorksten Jugend aufsammeln müsse. Andere sehen in dem Streifen einen Film, der wie das Leben sei, mal so, mal so (http://www.de.Cineman.ch, sehr vielsagend), mit sozialkritischen Untertönen« (Cinema), bei dem aber nicht mehr als »effektheischendes Geknister« herausgekommen sei (http://www.filmtext.com); andere bewundern ihn als »Roadmovie« mit politischen »Anklängen« (Blickpunkt: Film), als Streifen über die Pubertät (»Schnitt«). Die »Zeit« sieht in »Y tu mamá también – Lust for Life!« gar eine Auseinandersetzung mit dem Machismo. Und in der »Frankfurter Rundschau« wird der Streifen zum »Hochschul-Abschlussfilm« degradiert. Was zeigt er denn nun wirklich?
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Verdrängte Abgründe

»Die Unschuld wird vor allem von einem getötet – der Angst. Meine ›unschuldigen‹ Figuren fallen irgendwann vom Himmel und müssen die Hölle durchqueren, um wieder mit einer gewissen Unschuld überleben zu können« (David Lynch in einem Interview im Filmbulletin 2/1997, Heft 211)
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Night of the Living Dead

Im Jahre 1967 hatte ein junger, gerade erst 27 jähriger Mann namens George Andrew Romero die Idee zu einer Art Film, wie es ihn bis dato noch nicht gegeben hatte. Des ewigen Mainstream- Einerlei überdrüssig deutete er die Zeichen seiner Zeit. Zwei der kommerziell gewinnbringendsten Genres hatten ausgedient. Der Kriegsfilm sowie der Western. Schon im Jahr 1964, durch Leones FÜR EINE HANDVOLL DOLLAR und noch stärker durch Corbuccis DJANGO (1966) hatte der italienische Western den amerikanischen in Europa abgelöst. In den USA ergab sich diese Entwicklung vorrangig durch die jugendliche „Gegenbewegung“ der 60er, in der dieses antiquiert wirkende Genre den Idealen der Hippiegeneration, zumindest im Gewand der Edelwestern, nicht entgegen kam (psychedelische Western wie der 1976 entstandene MAD DOG mit Dennis Hopper waren damals noch in weiter Ferne).
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Day of the Dead

Nach dem großen kommerziellen wie künstlerischen Erfolg des Filmes ZOMBIE aus dem Jahre 1978 entwickelte George A. Romero sich zum „Vielfilmer“ (zumindest für seine Verhältnisse). Hatte man bisher noch Pausen von bis zu fünf Jahren hinnehmen müssen, legte er mit KNIGHTRIDERS – RITTER AUF HEISSEN ÖFEN (1981) und DIE UNHEIMLICH VERRÜCKTE GEISTERSTUNDE (1982) zwei Filme vor, die sich thematisch und qualitativ erheblich von seinen vorherigen Arbeiten unterschieden. Jedoch waren nun auch die größeren Studios auf ihn aufmerksam geworden, was dazu führte, dass letztgenannter Film sogar in den Verleih der Orion kam, einer damals aufstrebenden Produktionsfirma (Anfang der 90er musste sie Konkurs anmelden). Beschwingt vom Erfolg und dem endlich fließenden Vorankommen, entschied Romero, den geplanten dritten Teil der Untotentrilogie umzusetzen. Er stellte das Drehbuch im Jahre 1984 fertig und arbeitete wie schon in ZOMBIE mit Richard P. Rubinstein als Produzent zusammen. Obwohl Romero bei den größeren Produzenten jetzt einen Fuß in der Tür hatte, wollte er DAY OF THE DEAD genau wie die Vorgänger absolut unabhängig produzieren und sich von niemandem reinreden lassen.
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Sartre trifft Peckinpah

Anfang der 80er Jahre erfuhr das Hongkongkino bedeutende Veränderungen durch einen Schwung neuer Jungregisseure, die sich vom Diktat der anachronistischen, demagogischen und oktroyierenden Produktionsfirmen, wie z.B. den Shaw Brothers, befreiten und beweisen wollten, dass diese Filmindustrie zu mehr in der Lage ist als Martial Arts Werken, im Westen auch manchmal etwas verächtlich „Eastern“ genannt.
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Dawn of the Dead

1978 sollte zum Schlüsseljahr für Geoge A. Romero werden. Er drehte die Psychostudie MARTIN, mit der er sich auch endlich Freunde in der „seriösen“ Ecke machen konnte und die selbst bei Kritikern des katholischen Filmdienst Anklang fand. Wesentlich interessanter für die breite Masse der Fans gestaltete sich jedoch die Tatsache, dass Romero eine Quasi-Fortsetzung seines kommerziell wie künstlerischen Erfolges von 1968 plante. Sozusagen eine thematische Weiterführung des Erstlings, die bedeutend apokalyptischer angelegt sein sollte.
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Bad Taste

In dem 70-Seelen-Kaff Kaihoro, irgendwo an der neuseeländischen Küste gelegen, haben Außerirdische ein komplettes Genozid veranstaltet. Eine Spezialeinheit des Ministeriums „Astro Untersuchungs- und Verteidigungsdienst“ schickt ihre Elitetruppe „The Boys“ nach Kaihoro, um die Invasion zu stoppen und einen gefangenen Spendensammler, der den Aliens in die Fänge geraten ist, zu befreien.
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K(l)eine Konkurrenz

„Witzig.“ Selbst aus nicht kindlicher Perspektive muss das Urteil über Rugrats so lauten. Tatsächlich erwartet den Zuschauer etwas, das sich vom Disney-Einerlei des bisherigen sog. „abendfüllenden Zeichentrickfilms“ abhebt. Auch wer die Charaktere Tommy, Chuckie, Phil, Lil und Didi noch nicht aus der gleichnamigen Nickelodeon-Serie kennt, wird sich schnell in ihrer Welt zurechtfinden. Die Rugrats, das sind Babies und Kleinkinder, die mit Sinn für anarchischen Humor versuchen, die Welt der Erwachsenen zu verstehen und die sich dabei in zahllose Abenteuer verstricken. Erfrischend ist vor allem deren völlig ungewöhnliche Perspektive auf die Welt jener Eltern und Großeltern, mit denen sie es tagtäglich zu tun haben. Da wird das Toupet des Großvater Pickels kurzerhand als das „flauschige Tier, das auf unseren Köpfen lebt“, definiert und ganz gewöhnliche Prozeduren des Alltags werden zu spannenden Abenteuern ausgemalt.
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Bill und Steve

Bei einer Industrie, wie der im Silicon Valley, die so sehr mit dem Begriff des amerikanischen Traums verbunden ist, wundert es eigentlich, dass sich bislang kein Filmstudio finden konnte, das bereit war, die Geschichte der Computerpioniere nachzuerzählen. Doch nun gibt es die Sillicon Valley Story auch als Film.
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Allen anders

Zu befürchten war ja eigentlich nie wirklich, dass Woody Allen nach Harry außer sich (USA 1997) nun endgültig hinter die Kamera verschwunden ist, auch wenn Kenneth Brannagh in Celebrity (USA 1998) einen durchaus passablen Nachfolgemimen abgegeben hatte. Aber Darstellar-Abstinenz hatte es bei dem mittlerweile 65-jährigen ja bereits öfter gegeben: von September (USA 1987) bis Eine andere Frau (USA 1988), sieht man von der Kurzgeschichte in New York Stories (USA 1989) ab). Aber nun ist Allen wieder vor der Kamera und zeigt eine weitere Facette seiner Kunst.
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Abriss der Mafiosoanalyse

Eigentlich ist der Zahnstocher an allem schuld. Der ist nämlich der Auslöser für Paul Vitty (Robert de Niro), sich seiner selbst anzunehmen. Paul Vitty ist einer der angesehensten Mafiabosse der New Yorker Unterwelt, der dafür bekannt ist, ohne zu zögern hart durchzugreifen. Doch als er, nur um sich einen Zahnstocher zu besorgen, knapp einem Attentat entgeht, fühlt er sich mehr und mehr von Selbstzweifeln geplagt. Sein Seelenleben ist aufs heftigste angegriffen, unter anderem, weil ihn der beim Attentat umgekommene Manetta wie seinen eigenen Sohn behandelt und ihm die fehlende Vaterfigur ersetzt hat. Das wird ihm jedoch erst später deutlich. Vor allem einer macht ihm das klar: Ben Sobol (Billy Crystal), ein mehr oder weniger erfolgreicher Psychoanalytiker, der sich der großen und kleinen Sorgen und Nöte der New Yorker annimmt (diese Stadt ist seit Woody Allen schließlich dafür prädestiniert). Die beiden kommen über Paul Vittys Bodyguard und Berater Jelly (Joseph Viterelli) zusammen. Es folgen Therapiesitzungen, zu denen Sobol eher gedrängt werden muss, aber Waffen und Geld wirken zunächst auch bei ihm. So verschafft Vitty sich Gehör, auch wenn sich der Therapeut gerade mal auf Hochzeitsreise mit seiner Freundin Laura (Lisa Kudrow) befindet. Die „Beratungsgespräche“ bleiben nicht folgenlos. Der New Yorker Polizei ist bekannt, dass in der nächsten Zeit ein Treffen der Großen der New Yorker Unterwelt stattfinden wird. Also verfolgen sie Sobols Spur, um über ihn an Informationen zu kommen. Im Laufe des Films wird deutlich, dass die Protagonisten mehr gemeinsam haben, als sich zunächst erahnen lässt: Beide haben das Erbe ihrer Väter angetreten, jeder in seinem Metier. Beide kommen damit nicht klar. Höhepunkt des Films ist demnach ein Dialog zwischen den beiden, der sich um den schweren Verlust des Vaters seitens Paul Vitty dreht. Anstatt jedoch in psychoanalytische Freud«sche Details zu verfallen, werden sie gekonnt mit Humor in dieser Krimikomödie dem Genre gerecht werdend umgesetzt.
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Norman Butts

Das Epigonentum um Alfred Hitchcock ist gewaltig. Es reicht von der Aneignung seiner Motive über die Nutzung seiner filmischen Techniken in Persiflagen und Remakes. Angesichts dieser Beliebtheit Hitchcockscher Stoffe war es nur eine Frage der Zeit, bis sich auch die Pornografie seiner annahm. Und gerade Psycho (USA 1960, unsere Kritik hier) mit seinen sexuellen Anspielungen, dem Voyeur-Thema und der Transvestie des Hauptdarstellers schrie geradezu nach einer pornografischen Auswertung, die nun mit Psycho 1 vorliegt.

Norman Butts (Robert Bullock) ist – nachdem er aus der Psychiatrie entlassen wurde – nicht länger Besitzer des „Butts Motel“. Das hat nun der windige Geschäftsmann John Romeda (Jerry Butler) übernommen, der – hier setzt der Film ein – Norman einen Besuch abstattet. Es will kontrollieren, ob der Verwalter die Gerüchte, die sich um ihn ranken, bestätigt und nebenher das weibliche Personal und die Motelgästinnen „testen“. Norman beobachtet das Treiben (wie bei Hitchcock) durch ein Loch in der Wand, bleibt dieses Mal genauso wenig passiv, fotografiert Romeda in kompromittierenden „Stellungen“ und versucht ihn zu erpressen, damit Butts Motel in seinem Besitz bleibt …

Es wäre doppelzüngig, dem Film vorzuwerfen, dass er die Erzählung und Settings Psychos dazu benutzt, zwischen dem halben Dutzend Kopulationsszenen soetwas wie „Handlung“ in den Film zu bringen. Tatsächlich kommt man kaum umhin, die Zusammenstöße der drallen Damen und Oberlippenbewährten Vokuhilas, die sich im Motel aufhalten, als komisch zu empfinden. Ins Groteske wird das Ganze noch durch die deutsche Synchronisation gesteigert, die – wie so oft in deutschen Fassungen – versucht, dem Film noch das letzte Witzchen unterzujubeln. Ob der Titel eine Vorausdeutung für ein Sequel ist, darf bezweifelt werden, da Psycho 1 bereit in den 80er Jahren in den USA erschienen ist und wohl lediglich aus aktuellem Anlass für den deutschen Markt importiert wurde.

Psycho 1
(USA 1988)
Regie: Scotty Fox;
Schnitt: Monroe Stahr;
Darst.:Tori Welles, Trinity Loren, Christie Robbins, Shane Hunter u.a.
Verleih: Z Medien; Länge: 68 Min

Play, boys!

Tinto Brass versucht mit seinen Filmen seit 1963 an das große Geld heranzukommen. Das führt natürlich in der mittlerweile 40-jährigen Schaffenszeit des gebürtigen Mailänders zu der einen oder anderen Seichtheit und dem unverkennbaren Hang zum Genrefilm. Brass’ erste Filme waren im Action- und Italowesterngenre angesiedelt, doch bereits Ende der 60er Jahre verlegte er sein Interesse zusehends auf den durch die Flower-Power zur Blüte gelangenden Sexfilm. Erfolg war ihm – bis auf ganz wenige Ausnahmen (etwa der überlange Caligula (USA/ITA, 1979) mit Malcolm MacDowell in der Hauptrolle) – mit seinem Konzept nicht beschieden. Und so versuchte Tinto Brass dann wenigsten so etwas wie eine eigene Handschrift im Bereich des Sexfilms zu entwickeln, deren wesentliche Züge schnell aufgezählt sind: nahezu pornografische Inszenierungen mit Kamerazooms auf die Intimbereiche selbst dann, wenn es in der Handlung dramatisch bis tragisch zugeht, flockige Soundtracks, die so etwas wie das „leichte italienische Leben“ vermitteln sollen und vor allem sein Hang – ja schon fast: seine Manie – Promiskuität moralisch zu rechtfertigen.
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