Hätte ich das Musical aber nicht vorher gekannt und die Texte lange verinnerlicht, vielleicht wäre ich mit dem Film – so wie einst zunächst mit der Vorlage – auch nicht gleich warm geworden.
]]>Freischaufeln muss man da meines Erachtens nach gar nichts, weil ja alles, wie du richtig sagst, von der ersten Einstellung an klar ist. Ein Widerspruch deinerseits?
]]>PS:
„So ist “Sweeney Todd: Der teuflische Barbier aus der Fleet Street” Tim Burtons erstes echtes Musical geworden, nachdem er bei den Animationsfilmen “Nightmare before Christmas” und “The Corpse Bride” nur als Produzent und Drehbuchautor fungierte.“
Nicht ganz. Bei CORPSE BRIDE führte er bereits Regie, zusammen mit Mike Johnson. Inwiefern aber die Aussage, SWEENEY TODD sei Burtons „erstes echtes Musical“, auch unabhängig davon zuträfe, kann man natürlich sowieso diskutieren.
]]>Nochmals danke für den gelungenen Artikeln und
schöne Grüße aus Österreich,
Michaela