Dass dänische Pastores den Film verstanden, gelobt und prämiert haben, läßt ja hoffen – für Dänemark. In Deutschland hat kein Bischof, egal welcher ecclesiogenen Branche, ein verstädnisvolles Liedchen auf diesen Film gepfiffen.
Alle diese dargestellten Typen und Tätern – vom leicht meschuggenen Pastor bis zum Triebtäter, von dem Nazi bis zum Senilen – gibt es zu Hauf in den Kirchen und in den kirchlich verwalteten Krankenhäusern und Heimen; wo sie ruhig gestellt und zwangsmedikamentiert werden – von hilf- und phantasielose Ärzten.
„Teilnehmende“ Menschlein gibt es da schon gar nicht mehr. Alle fühlen sich überfordert, mit den Elenden und/oder den Armen zu leben.
Die Pfarrhäuser laufen auf „AB“.
Ein Film nach dem Motto: Satire ist eine ästhetische Aggression, mit der humanen Intention ex negativo!
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