da merkt man, dass der Herr Cöln sich bereits intensiv mit der Entstehung von Medientheorien im Allgemeinen und mit dem Werk Benjamins im Besonderen (bitte nicht gleich an Adorno denken, wenn von Allgemeinem/ Besonderem gesprochen wird!;o))auseinandergesetzt hat. Vor allem gefällt mir der Hinweis auf eine medienarchäologischen Perspektive fernab von McLuhan. Das ist sowohl neu für mich, als auch wohltuend.
Ich werde dann mal sofort in die UB laufen, um zu gucken, ob dass rezensierte Werk vorrätig ist. Ansonsten muss es unbedingt bestellt werden. (Aber da ja der ehemalige Siegener Professor Kreimeier ebenfalls als Autor in dem Buch vertreten ist, dürfte dies für die UB Siegen eine Selbstverständlichkeit sein.)
Danke für diese aufschlussreiche Rezension,
Miriam Frömel