In derselben Ausgabe sagt Regisseur Friedkin: „I saw subliminal cuts in a number of films before I ever put them in The Exorcist, and I thought it was a very effective storytelling device…The subliminal editing in The Exorcist was done for dramatic effect — to create, achieve, and sustain a kind of dreamlike state.“
Quelle: Friedkin, William. Interviewed in Video Watchdog Magazine, issue #6 (July/August 1991), pg. 23, „The Exorcist: From the Subliminal to the Ridiculous“
Allerdings ist die Frage nicht unberechtigt, denn mein Satz ist ziemlich ungenau: Die Bilder in „Der Exorzist“ werden zwar „subliminals“ genannt, sind aber tatsächlich „mit bloßem Auge“ wahrnehmbar. Die Existenz nur unterbewusst wahrnehmbarer Bilder geht auf diese Anekdote zurück:
„In den USA gab es Ende der 1950er Jahre eine Welle der Empörung, als eine Werbefirma vorgab, Kinobesucher mittels im Kinofilm verstecken Einzelbildern zu beeinflussen und die Befürchtung aufkam, dies würde schon in breiter Praxis umgesetzt (unterschwellige Werbung). Gleichzeitig wurde eine wissenschaftliche Studie erstellt, die unter dem Namen Iss-Popcorn/trink-Cola-Studie bekannt wurde. Diese „Studie“ entpuppte sich jedoch als Fälschung. Sie wurde niemals durchgeführt, war vom Design her vollkommen unwissenschaftlich und die angeblichen Ergebnisse waren erfunden.“
(Quelle: Wikipedia)
]]>um eine Vermutung? Oder gibt es eine Quelle, die diese Einzelbilder in „Der Exorzist“ beweist?
Ich würde mich sehr über eine Antwort freuen, da es scheinbar (zumindest im Internet) nichts eindeutiges darüber gibt.